Technisches Set-Up, Strategien und Prozesse in einer neuen Arbeitswelt
Whitepaper „New Work“: So stellen sich Unternehmen erfolgreich den neuen Anforderungen

Dank technologischem Wandel und der Digitalisierung hat sich die Arbeitswelt um uns herum verändert. Nicht erst seit der Corona-Pandemie hat sich etwa das Arbeiten im Homeoffice bei New Work als neuer Standard etabliert. Und mehr noch: Arbeiten findet komplett neu statt.

Das digitalisierte Arbeiten erfordert von Arbeitgebern und Arbeitnehmern neue Skills, Methoden und letztendlich auch ein neues Mindset – für Unternehmen eine wahre Großbaustelle. Wie weit die Veränderungen bereits fortgeschritten sind und an welchen Stellen es noch hakt, hat Lufthansa Industry Solutions Ende 2020 gemeinsam mit Corp News Media Thöring & Stuhr in einer Umfrage erhoben. In unserem Whitepaper zum Thema New Work finden Sie wichtige Insights, wie Sie der neuen Arbeitsrealität mit Ihrem Unternehmen erfolgreich begegnen.

Jetzt downloaden: Whitepaper „New Work“ als PDF

Im Whitepaper erfahren Sie, wie digitalisiert deutsche Unternehmen bereits arbeiten, was die größten Herausforderungen bei New Work sind und wie Arbeitgeber diesen erfolgreich begegnen können. 

Welche Services stellt Ihnen Ihr Arbeitgeber digital zur Verfügung?

Im Auftrag von LHIND wurden für das Whitepaper 1.011 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland zu ihren veränderten Arbeitsbedingungen befragt – unter anderem zu Homeoffice-Optionen, digitalen Services und Unterstützungsangeboten seitens der Arbeitgebenden.

Als Top-3 der Services, die in Unternehmen bereits digital bereitgestellt werden, wurden demnach genannt: Arbeitszeiterfassung mit 47 Prozent und Urlaubsanträge mit 43 Prozent, gefolgt von Gehaltsabrechnung mit 37 Prozent.


New Work als digitales Ökosystem

Digital Work ist für Unternehmen weit mehr als ein reines IT-Projekt. Als ganzheitliches Themenfeld umfasst es Change, Kommunikation und Organisationsentwicklung und muss langfristig betreut und gepflegt werden – ähnlich einer Großbaustelle.

Daher können Digital-Work-Projekte gut und gerne zwischen 1-1,5 Jahren dauern, bis die technologische Umsetzung abgeschlossen ist und die Prozesse wirklich vollständig in der Organisation etabliert wurden. Erst so können in Zukunft Business-Potenziale gehoben werden.

Der Erfolg von New Work und Digital Work fußt auf verschiedenen Parametern und lässt sich in drei große Bereiche einteilen:

  • Technisches Set-Up
  • Strategie, Adoption und Change
  • Evergreen und Prozesse

Voraussetzung für den Erfolg von New Work oder Digital Work ist ein gut funktionierendes technisches Set-Up. Bevor ein flächendeckender Rollout stattfinden kann, muss das technische Fundament stehen. Hierfür müssen zunächst die Readiness von Netzwerk, technischer Server-Infrastruktur sowie die Komplexität von on premise Daten betrachtet werden.

Sonst besteht die Gefahr, dass es später nicht reibungslos läuft und dadurch die Usability und damit auch die Akzeptanz der Anwender und Anwenderinnen leidet. Dank Kollaborationstools, mobiler Endgeräte und zu den Anforderungen passenden Cloud-Szenarien werden neue Formen der Zusammenarbeit möglich.

Beim technischen Set-Up sind relevant:

  • Iterative Einführung
  • Datenschutz, IT-Sicherheit und Compliance
  • Infrastruktur
  • Datenhaltung in der Cloud

Erfahren Sie im Whitepaper was Sie bei den Aspekten beachten müssen.

Wie weit ist eine digitale, sozialvernetzte Arbeitsform von der heutigen Arbeitsform entfernt? Nur 18 Prozent der befragten Arbeitnehmer sagen, ihr Unternehmen führe gezielt Schulungen zur optimalen Nutzung virtuellen Arbeitens durch. Dabei ist die Veränderung durch New Work für die Mitarbeiter nicht zu unterschätzen: Partizipation und echter Dialog sind zentrale Wegbereiter, um die technische Bereitstellung von Apps und Services optimal zu begleiten und so den Erfolg neuer Arbeitsformen zu gewährleisten – weit über das Go-Live Datum hinaus.

Unternehmen müssen sich fragen: Welche unterstützenden Lernformate benötigt die Belegschaft, wie stark müssen Führungskräfte eingebunden werden und in welcher Form ist Community Management nötig? Kann die Organisationen dies alles selbst leisten oder gibt es bereits Standards und Best Practices, die genutzt werden können und wo braucht es eventuell doch eine Individualisierung für das eigene Unternehmen?

Die folgenden Bereiche spielen hier zusammen:

  • Adoption und Change
  • Arbeitsgestaltung
  • Projektorganisation
  • Kommunikation, Trainings & Use Cases

Im Whitepaper erfahren Sie, worauf es dabei ankommt.

Eine der großen neuen Herausforderungen von New Work für Unternehmen ist es, ein ganzes Ökosystem an digitalen Tools optimal für sich zu nutzen und jede technische Neuerung auf ihren Mehrwert für das Unternehmen zu prüfen: Welche neuen Features oder Anwendungen werden durch die Produkthersteller angeboten und in welchem Rahmen könnten und sollten diese Erweiterungen Einsatz im eigenen Unternehmen finden? Welche Prozesse werden heute über Spezialanwendungen abgedeckt und wie könnten diese beispielsweise in eine O365-Landschaft integriert werden? Wie können Anwendungen aus Fachbereichen wie Innovationsmanagement oder Krisenmanagement integrierter dargestellt werden?

Um technische Services, Funktionen und Apps effizient und ganzheitlich in den Arbeitsalltag zu integrieren, sollten entsprechende Business Prozesse von vornherein mitgedacht werden. Denn erst die Verbindung von Zusammenarbeit und Prozessen können die vollen Potentiale kollaborativer Umgebungen heben.

Betrachtet werden müssen:

  • Digitale Ökosysteme
  • Business Prozesse
  • Anpassungen

Was sich dahinter verbirgt und welche Tools etwa Office 365 dafür bietet, erfahren Sie im Whitepaper.

Key-Facts aus dem Whitepaper „New Work”

Das Whitepaper enthält:

  • Umfrageergebnisse zur Arbeitssituation in deutschen Unternehmen
  • Interviews mit Expertinnen und Experten zu den Themenfeldern Collaboration Tools, HR-Self-Services und Leadership
  • Übersichten und Details zu den wichtigsten Parametern im Bereich New Work
  • Insights und Hilfestellungen, um New Work und Digital Work erfolgreich in Unternehmen zu etablieren

Laden Sie sich das Whitepaper „New Work“ hier herunter.

„Das Problem der Einsamkeit ist tatsächlich nicht zu unterschätzen. Wir erleben oft, dass die Webcams bei einigen Projektteams den ganzen Tag lang eingeschaltet bleiben.“

Ralf Struckmeier
Vice President Logistics LHIND

FAQ New Work: Digitale Lösungen für die neue Arbeitswelt

New Work ist ein neues Arbeitskonzept mit Fokus auf Selbstbestimmung und Selbstverwirklichung. Es umfasst alle modernen und flexiblen Formen der Arbeitsorganisation bezüglich Arbeitszeit und -ort aber auch grundsätzlicher Unternehmensstrukturen und zukunftsgerichteter Denkmuster.

Nicht zuletzt der Fachkräftemangel und die Digitalisierung tragen dazu bei, dass Unternehmen im Wettbewerb um hervorragende Arbeitskräfte mit einem gewissen Innovationsdruck konfrontiert werden. New Work ermöglicht die effiziente Zusammenarbeit und Vernetzung der Mitarbeiter, sie schafft mehr Zeit, mehr Flexibilität und mehr Freiraum.

Die verschiedenen Bereiche von New Work betreffen nicht nur digital-technische Strukturen (Cloud- und Netzwerklösungen, Collaboration Tools und mobile Hardware) sondern auch die Neustrukturierung der Arbeitsumgebung (Open-Space-Büros, Homeoffice oder Crowdworking) sowie neue Unternehmens- und Prozessstrukturen (agile Arbeitsmethoden, Diversity Management und Leadership 4.0).

Spezielle Tools und Programme, die den Informationsfluss steuern und das Verwalten von Aufgaben und Projekten erleichtern, machen die neuen Arbeitsformen von New Work erst möglich. Dazu gehören Kommunikationstools mit Chat- und Kommentarfunktionen, Screen Sharing für das gemeinsame Arbeiten an Dokumenten und Videotelefonie. Für flexibles Aufgaben- und Projektmanagement eignen sich z. B. digitale und Cloud-basierte Kanban-Boards.