Wie Unternehmen mit Digitalisierung ihre Covid-19-Prävention verbessern können
Whitepaper: Digitale Lösungen zum Schutz vor Corona

Vor dem Hintergrund der Coronakrise haben sich die Prozesse in Unternehmen aller Branchen grundlegend verändert: Sie stehen vor der Herausforderung, die Vorschriften zum Infektionsschutz umzusetzen und ihre internen Abläufe und Regelungen an die sich schnell ändernden Bedingungen der Pandemie anzupassen. Oftmals muss dies sehr kurzfristig geschehen und Unternehmen müssen sich flexibel anpassen. 

Download: Whitepaper „Schutz vor Corona – Digitale Lösungen im Überblick“

Lesen Sie, welche digitalen Tools und Lösungen es beispielsweise zur Bekämpfung der Corona-Pandemie gibt.

Häufig geht es darum, Präventionsmaßnahmen zu verbessern, das Infektionsrisiko möglichst gering und den Betrieb aufrecht zu erhalten oder einen Neustart vorzubereiten. Nicht selten geht es auch um die Existenz.

Digitale Tools und Lösungen können dabei helfen, so sicher wie möglich durch die Corona-Pandemie zu kommen. Unser Whitepaper stellt unterschiedliche Ansätze sowie Technologien vor und gibt einen Einblick, wie Unternehmen ihre Präventionsmaßnahmen gegen Covid-19 digital unterstützen oder sich für einen Restart wappnen können.

Das Whitepaper enthält Informationen über digitale Lösungen zur Corona-Prävention für:

  • Unternehmen von Produktion bis Verwaltung
  • Messe-, Kongress- und Eventveranstalter
  • Tourismusregionen und Reisebranche
  • Museen und Kultureinrichtungen
  • Personentransportunternehmen
  • Kapazitäts- und Auslastungssteuerung für Entsorgungsbranche

Die Pandemie mit digitalen Lösungen besser bewältigen

Wie lässt sich in der andauernden Corona-Pandemie ein geregelter Arbeitsalltag so sicher wie möglich aufrechterhalten? Wie kann der Betrieb aus einem Stillstand mit möglichst geringem Infektionsrisiko wieder hochgefahren werden? Was hilft, um sich für drohende neue Infektionswellen so sicher wie möglich aufzustellen? 

Gemeinsam mit einem großen Netzwerk, darunter verschiedene Infrastrukturanbieter, Technologiehersteller aber auch Partner aus dem medizinischen Bereich, arbeitet LHIND daran, digitale Lösungen als Antwort auf die derzeitige Situation zu finden und diese zu implementieren. So sind unsere IT-Spezialisten bereits an mehreren Corona-Restart-Projekten beteiligt, die sich mit den verschiedenen Maßnahmen zum Schutz vor Covid-19 unter Verwendung digitaler Technologien beschäftigen. 

Eines haben alle Projekte gemeinsam: Es gibt meist nicht die eine One-fits-all-Lösung, mit der man die Menschen im Unternehmen – von der Industrie über die Logistik bis zu Veranstaltungen oder im touristischen Umfeld – auf gleiche Art und Weise schützen kann. Vielmehr ist es ein Zusammenspiel verschiedener Maßnahmen, Technologien, digitalisierter Prozesse und Meldewege. Diese werden nach individuellen Kundenbedürfnissen konzipiert oder modular zusammengestellt. Wichtig ist, dass sie meist zeitnah umgesetzt, dann aber schnell, einfach und flexibel an neue Rahmenbedingungen und Vorgaben angepasst werden können. Alles natürlich immer unter Berücksichtigung der regulatorischen Vorgaben zum Infektionsschutz, Datenschutz und der IT-Sicherheit. 

„Schutz vor Corona – Digitale Lösungen im Überblick“: Laden Sie das gesamte Whitepaper jetzt kostenlos als PDF herunter.

Das Whitepaper bietet Einblicke in: 

  • wegweisende Projekte zur digitalen Besucherlenkung
  • vielfältige digitale Lösungen zum Monitoring von Abstandsrichtlinien
  • digitale Unterstützungsmöglichkeiten zur Einhaltung der Infektionsschutzregeln
  • digitale Lösungen zum Nachweis von Corona-Testergebnissen oder Impfstatus
  • Ansätze zum Umgang mit veränderten Auslastungen und Kapazitäten als Folge der Pandemie (Sonderthema Entsorgungsbranche)

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Lesen Sie, welche digitalen Tools und Lösungen es beispielsweise zur Bekämpfung der Corona-Pandemie gibt.

Mit technischen Möglichkeiten den Schutz vor Corona optimieren

Abstand halten, Hygieneregeln befolgen, Maske tragen, Besucherlenkung, Zugangssteuerung, Tests und Impfungen berücksichtigen: Existierende Technologien wie Industrie 4.0, Machine Learning, Artificial Intelligence (AI) oder Blockchain ermöglichen es Unternehmen, diese Themen besser zu managen und damit ihre Mitarbeiter, Kunden, Besucher und Gäste unter den erschwerten Bedingungen der Corona-Pandemie möglichst gut zu schützen. Die Herausforderung besteht jedoch nicht nur darin, den Überblick über die verschiedenen technischen Möglichkeiten zu behalten, sondern auch darin, die digitalen Produkte sinnvoll in bestehende betriebliche Prozesse zu integrieren. Dank ihrer langjährigen Erfahrung greifen die Lösungsdesigner und Prozessberater von LHIND auf ein großes Know-how zurück und entwickeln für unterschiedliche Bedarfe und Anwendungsfälle die passende Lösung. 

Dieses Whitepaper zeigt unterschiedliche Ansätze:

Digitale Besucherführung in St. Peter Ording und Scharbeutz

Ein gutes Beispiel, wie die Digitalisierung sinnvoll zum Umgang mit besonderen Situationen wie einer Pandemie beitragen kann, bieten die wegweisenden Projekte zur Besucherführung in St. Peter Ording und Scharbeutz. In den beiden Urlaubsregionen erfassen Sensoren und andere Technologien Besucherzahlen beziehungsweise Auslastungen zur Steuerung der Besucherströme und Vermeidung zu hoher Personendichten. Gemeinsam mit seinen Partnern hat LHIND so ein beispielloses Verfahren entwickelt, das sich in Zeiten von Corona und darüber hinaus auf viele weitere Bereiche, Situationen und Branchen übertragen lässt – etwa:

  • für Wander- oder Skigebiete
  • als Anzeige von freien Plätzen in der Gastronomie 
  • zum Monitoring der Parkplatz-Auslastung für Veranstalter von Ausstellungen, Messen, Sport- oder Konzertgroßveranstaltungen 

Digitale Abstandsmessung mit elektronischen Etiketten

Eine weitere digitale Lösung im Kampf gegen Covid-19 stellt die automatische Überwachung der Abstandsregeln dar. So eine digitale Abstandsmessung kann mit unterschiedlich komplexen Sensoriklösungen bewerkstelligt werden. Kommen sich Personen beispielsweise

  • im Bereich begrenzter Arbeitsflächen (in Produktion, Lager oder auch Büro),
  • auf einer Messe oder bei einem Kongress,
  • oder in Museen, beim Konzert oder bei einer Sportgroßveranstaltung etc.

zu nah, werden sie gewarnt. Bei anderen Lösungen können Kontaktketten und damit im Notfall auch Infektionswege einfach und schnell bis zum Ursprung zurückverfolgt werden.

Automatisierte Erfassung zur Einhaltung der Infektionsschutzregeln

Besucherlenkung und Abstandsmessung sind aber nicht die einzigen Maßnahmen, die im Fall einer Pandemie wie Corona hilfreich sind. Verschiedene Technologien, digitale Lösungen und KI-basierte Auswertungen helfen bei der frühzeitigen Erkennung von Infektionsgefahren. Zum Beispiel durch:

  • automatische optische Erkennung, die das Tragen von Schutzmasken erfasst
  • kontaktlose Temperaturmessung

Sonderlösungen für pandemiebedingte Herausforderungen abseits der Infektionsvermeidung

Veränderte Einkaufs- und Konsumgewohnheiten, stark gestiegene Homeoffice-Tätigkeit oder die reduzierte Mobilität der Bevölkerung stellen beispielsweise Entsorgungsunternehmen vor neue Herausforderungen. Abfallmengen variieren plötzlich stark beziehungsweise fallen an anderen Orten an und bringen Abläufe, Kapazitäten und Routenplanungen durcheinander. Auch hier kann mithilfe von Sensorik, Telemetrie sowie Analysen und Prognosen die Entsorgungslogistik deutlich optimiert werden. 

Das Whitepaper zeigt für die unterschiedlichen Anwendungsfälle verschiedene Varianten, die je nach Anforderung mit weiteren Technologien und Maßnahmen kombiniert werden können. Hier geht es zum Download.