IT-Budgets stabil trotz Wirtschaftsflaute

Whitepaper zur neuen Studie „CIO-Agenda 2026“ von CIO, CSO und COMPUTERWOCHE

Für viele IT- und Businessentscheider in Deutschland sind die aktuellen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen die größte Herausforderung, vor der ihr Unternehmen im Jahr 2026 stehen wird. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie „CIO-Agenda 2026“ von COMPUTERWOCHE Research Services in Zusammenarbeit mit Lufthansa Industry Solutions (LHIND). Dennoch bleibt beim IT-Budget der Rotstift in der Schublade – insbesondere die Gelder für KI-Investitionen bleiben unangetastet.

Kostenloser Download des Whitepapers zur Studie „CIO-Agenda 2026“

Erfahren Sie in der neuen Studie „CIO-Agenda 2026“, wie gut Unternehmen auf aktuelle Herausforderungen vorbereitet sind, wie sich der Einsatz von KI entwickeln wird – und welche Rolle der Mensch dabei noch spielt.

Diese Herausforderungen sehen Entscheider für das Jahr 2026

Die aktuelle Konjunkturschwäche beschäftigt die Verantwortlichen in deutschen Unternehmen so stark wie lange nicht mehr: Mit fast 40 Prozent Zustimmung landen die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen auf Platz 1 der größten Herausforderungen in diesem Jahr. Es folgen der mit dem demografischen Wandel einhergehende Fachkräftemangel (34,5 Prozent), die Veränderung der Arbeitswelt durch Digitalisierung (33,9 Prozent) sowie die Automatisierung von Geschäftsprozessen (33,6 Prozent).

KI als unaufhaltsame Zukunftstechnologie

Künstliche Intelligenz ist – wenig überraschend – fester Bestandteil in fast allen Unternehmen und gewinnt weiter an Bedeutung. Über 67 Prozent der Befragten gaben an, dass generative KI in ihrem Unternehmen bereits stark bis sehr stark genutzt wird. Bei rund 58 Prozent der Unternehmen wird generative KI im Bereich Datenanalyse genutzt, gefolgt von Prozessoptimierung (49 Prozent), Marketing und Werbung (47 Prozent) sowie Produktentwicklung (46 Prozent). Für die kommenden Jahre erwarten 51 Prozent der IT- und Businessentscheider die zunehmende Automatisierung von Aufgaben durch KI-Agenten.

Diese und weitere Einsichten erhalten Sie im Whitepaper zur Studie „CIO-Agenda 2026“
  • In welche IT-Themen und -Technologien Unternehmen in den kommenden Jahren investieren
  • Für welche Aufgaben Unternehmen zukünftig den Einsatz von KI planen
  • Wie gut Unternehmen sich vor den Gefahren der Cyberkriminalität geschützt fühlen
  • In welchen IT-Bereichen Unternehmen bereits über umfassende Strategien und Konzepte verfügen
Kreisdiagramm zur Frage "Ist generative KI Teil Ihrer täglichen Arbeitsabläufe, sei es, dass Sie entsprechende Tools aufrufen, dass Sie Chatbots einsetzen oder auch dass KI integrativer Teil der IT-Systeme ist, mit denen Sie regelmäßig arbeiten?“ 81,5 Prozent der Befragten haben mit „ja“ geantwortet, 15,2 Prozent mit „nein“ und 3,4 Prozent mit „weiß nicht“.
Rund 82 Prozent der Befragten geben an, dass die generative KI inzwischen Teil ihrer täglichen Arbeitsabläufe ist.
  • KI wird zur Grundlage aller IT- und Geschäftsprozesse 
    Für rund 82 Prozent der Befragten ist generative KI bereits heute Teil der täglichen Arbeitsabläufe. Für die kommenden Jahre planen die Verantwortlichen den KI-Einsatz in zahlreichen Bereichen wie der Automatisierung von Aufgaben mit KI-Agenten, den Einsatz von Chatbots oder Cybersicherheit.
  • IT-Mitarbeitende bleiben relevant 
    An der Beschäftigtenzahl in der IT wird ebenso wenig gerüttelt wie am Budget: 27 Prozent der IT- und Businessentscheider planen einen deutlichen Zuwachs bei der Zahl ihrer Mitarbeitenden in den kommenden zwei bis drei Jahren.
  • Cyber-Security: Sorge trotz gutem Schutz
    Die Cyber-Security bleibt ein zentrales Anliegen der Unternehmen. Zwar fühlt sich fast ein Drittel insgesamt erstklassig vor den Gefahren geschützt – dennoch befürchten jeweils knapp 40 Prozent der Befragten, Opfer von Industriespionage, Angriffen aus der Supply Chain von Partnern oder dem Diebstahl digitaler Identitäten bezie-hungsweise Zugangsdaten zu werden.
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Erfahren Sie in der neuen Studie „CIO-Agenda 2026“, wie gut Unternehmen auf aktuelle Herausforderungen vorbereitet sind, wie sich der Einsatz von KI entwickeln wird – und welche Rolle der Mensch dabei noch spielt.